Von der Pflicht zur Kür: Sechs Funktionen von Quellenangaben

Von der Pflicht zur Kür: Sechs Funktionen von Quellenangaben

Spätestens seit der Diskussion um die Doktorarbeiten zahlreicher Politiker sind fehlende Zitate ein allgemeines Gesprächsthema. Hier steht meist der Aspekt des ungekennzeichneten Kopierens und Plagiierens im Mittelpunkt. Dabei gibt es verschiedene Gründe, warum man auf seine Quellen verweisen sollte. Sie lassen sich sogar strategisch einsetzen.

?>
Die Angst vor dem leeren Blatt überwinden: in einfachen Schritten vom Argument zum Text

Die Angst vor dem leeren Blatt überwinden: in einfachen Schritten vom Argument zum Text

Einen Text beginnt man am besten mit dem ersten Wort. Ist doch offensichtlich, oder? Eben nicht. Um einen guten Text zu schreiben beginnt man am besten mit seiner Kernaussage, der ein -en Idee um die er sich drehen und die er dem Leser vermitteln soll. Dieser Artikel zeigt euch, wie ihr aus dieser Kernidee nach und nach einen Text entwickelt.

?>
4 Prinzipien, um an der Uni von Anfang an den Überblick zu bewahren [mit Infografik]

4 Prinzipien, um an der Uni von Anfang an den Überblick zu bewahren [mit Infografik]

Wer aus der Schule an der Universität ankommt, fühlt sich schnell erschlagen von den ganzen Anforderungen, die auf einmal auf einen einprasseln: Behördentermine für die Anmeldung der ersten eigenen Wohnung, Übungsblätter für eine Vorlesung, wöchentliche Pflichtlektüre in zwei Seminaren und dann will der Dozent auch noch eine erste Skizze für die Hausarbeit.

?>
Trügerische Freiheit: Studieren ist ein Fulltime-Job

Trügerische Freiheit: Studieren ist ein Fulltime-Job

Nach dem engen Korsett der Schule scheint das Studium wie eine gelobte Zeit voller Freiheit. Das ist auch nicht falsch, ob all der Verlockungen des Studentenlebens sollte man nicht vergessen, dass das Studium ein Full-Time-Job ist. Wenn ihr das im Hinterkopf behaltet, könnt ihr diese Zeit entspannter angehen und seid für einige typische Fallen gewappnet.

?>
5 Tipps für einen perfekten Start in das erste Semester

5 Tipps für einen perfekten Start in das erste Semester

Nach der Einführungswoche kommen sie, die ersten echten Semesterwochen. Mit ungewohnten Veranstaltungen wie Vorlesungen und Seminaren und dem ganzen Studentenleben. Gerade wenn ihr für das Studium in eine neue Stadt gezogen seid, ist vieles neu: die Wege, die Leute und die ganzen Dinge um die ihr euch auf einmal kümmern müsst. Hier sind fünf Tipps für die ersten Semesterwochen, die euch den perfekten Start in das Studium erleichtern.

?>
Die Tageszeit für sich arbeiten lassen

Die Tageszeit für sich arbeiten lassen

Wenn es darum geht, einen Tag zu planen ist der Blick in den Kalender selbstverständlich, um zu sehen, welche Termine an dem Tag fest verplant sind: Die Vorlesung um zehn, der spannende Vortrag um 16 Uhr oder das Treffen mit Freunden abends um neun. Neben festen Terminen gibt es aber noch einen anderen Aspekt, den man bei der Einteilung des Tages berücksichtigen sollte: den eigenen Biorhythmus und die Energieverteilung über den Tag.

?>
Fadenscheinige Argumentation schön gestaltet

Fadenscheinige Argumentation schön gestaltet

Präzises und korrektes Argumentieren ist eine der wichtigsten Komponenten sauberen wissenschaftlichen Arbeitens. Daher sollte sich jeder, der in diesem Bereich aktiv ist, der klassischen logischen und argumentativen Fehlschlüsse bewusst sein, um sie als solche entlarven zu können und auch die eigene Argumentation darauf abklopfen zu können.

?>
Übersicht im Daten-Chaos: Dateien richtig benennen

Übersicht im Daten-Chaos: Dateien richtig benennen

Im Laufe der Zeit sammeln sich auf dem Rechner unzählige Dateien an: Mitschriften, Seminarpläne, Literaturlisten, Skripte und natürlich wissenschaftliche Texte landen mit oftmals unverständlichen Dateinamen erst auf dem Desktop und dann irgendwo in den Untiefen der Festplatte. Bis zu dem Moment, in dem man eine bestimmte Datei sucht oder einen Überblick haben möchte, was man denn alles für eine bestimmte Veranstaltung oder zu einem bestimmten Thema gesammelt hat…

?>
Ein einfacher Trick um sicherzustellen, dass dein Text fließt

Ein einfacher Trick um sicherzustellen, dass dein Text fließt

Eines der größten Probleme bei den Texten von Studierenden, die an der Uni über den Schreibtisch gelaufen sind, war eine holperige Sprache, die nicht fließt und dementsprechend unangenehm zu lesen ist. Auch wenn es in einem wissenschaftlichen Text in erster Linie darum geht, Ideen, Argumente und Wissen zu verschriftlichen und so zu vermitteln, macht ein Text immer einen besseren Eindruck, wenn er sich angenehm liest. Und es gibt einen einfachen Trick, dies zu testen.

?>
Flüchtige Ideen sofort einfangen

Flüchtige Ideen sofort einfangen

Die Anekdote von der guten Idee unter der Dusche oder kurz vor dem Einschlafen gehört zu jedem Text über Ideen und wie man sie einfängt. Dabei können sich derartige Texte eigentlich auf einen grundlegenden Tipp beschränken:

?>

Über uns

Das digitale Wissenswerk hilft Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern, ihre Arbeit effizienter, besser und mit mehr Freude zu erledigen. Dazu stellen wir Techniken und Tools vor, die wissenschaftliches Arbeiten erleichtern, und diskutieren die Grundlagen des wissenschaftlichen Handwerks sowie der produktiven Wissensarbeit.

Newsletter Abonnieren

Wenn du keinen Artikel verpassen möchtest, kannst du hier unseren Newsletter abonnieren. Darin bekommst du alle vier bis sechs Wochen auch weitere Linktipps zum Thema wissenschaftliches Arbeiten.
Show Buttons
Hide Buttons